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Parkinson

Parkinson ist ein neurologisches Krankheitsbild des fortgeschrittenen Lebensalters und wird signifikant als eine idiopathische Erkrankung eingestuft. Das heißt, mögliche Ursachen im Sinne einer Entstehung durch innere oder äußere Einflussfaktoren sind diagnostisch nicht fassbar. Medizinisch gesichert ist, dass durch das Absterben von Zellen im Mittelhirn (ZNS) ein Mangel an dem Botenstoff Dopamin entsteht.

Symptome

Zunehmende Verlangsamung aller Bewegungen. Unwillkürliches Zittern der Hände, das bei gezielter Bewegung aufhört, später Zittern in Ruhe. Gleichgewichtsstörungen, erhöhte Muskelspannung.

Körperlich-seelische Funktionsebene

Das ZNS hat zum restlichen Körper ein anders Milieu bzw. Rhythmus. Das ZNS ist der Vater, das PNS ist die Mutter. Wenn der Vater der Familie seinen Rhythmus aufdrängt, weiß das Kind nicht mehr, was richtig oder falsch ist.

Geistig-soziale Handlungsebene

Systemisch gesehen ist dies bereis ein wichtiger Anhaltspunkt. Das Kind wurde durch Abwesenheit oder extremer Lebensart des Vaters systemisch auf den Pol der Mutter gezwungen. Und trotz aller Ereignisse in der Familie wurde es immer wieder zur Ruhe ermahnt. Obwohl heute den Betroffenen selbst bewusst ist, wie unbeweglich und unflexibel sie in den Tiefen ihrer Seele sind, trotz all der eindrucksvollen Dinge, um die sich stets bemüht haben, wollten sie im zunehmenden Alter einen Teil ihrer frühkindlichen Familiendynamik, dass von Erstarrung und Angst geprägt war, abschütteln. Haben sie doch im Schweiße ihres Angesichts versucht, in der Welt noch etwas Besonderes zu erreichen. Die Krankheit ist die fortgeschrittene Folge (Erkenntnis), dass neben dem hohen Anspruch und sicherlich auch verwirklichten Leistungen, aber die Angst vorherrscht, das Wesentliche doch nicht erreicht zu haben. Das Krankheitsbild demonstriert eindrucksvoll die Diskrepanz zwischen Wollen und Können im Vorstadium eines sichtbaren Körperausdrucks.

Bearbeitung

Dem Parkinson-Patienten fehlt von Kindesbeinen an das Aha-Erlebnis zu dem Chaos und andauernden Auseinandersetzungen und deren Bedeutung in seinem Familiensystem. Hier müssen Aha-Erlebnisse nachgeholt werden, damit es wieder zu Dopaminausschüttungen kommt.