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Dünndarmkrebs

Der Dünndarm leistet die Hauptarbeit der Verdauung. In ihm werden 90% der Nährstoffe aus der Nahrung aufgespalten und in den Kreislauf entlassen. Der Schlüssel zu dieser Funktion liegt in der Diffusion der Nährstoffe. Eine Diffusion ist eine allmähliche Durchmischung verschiedener Substanzen durch die eigene Bewegung, ohne äußere Energieeinwirkung.

Symptome

Im Frühstadium meist ohne Symptome, später Blutbeimengungen im Stuhl, Bauchschmerzen

Körperlich-seelische Funktionsebene

Als ein Organ des Verdauungstraktes ist auch hier eine Empfindlichkeit darüber zu finden, ob man dem Anderen von Nutzen sein kann, um auch selbst Versorgung von Anderen zu erfahren. Doch nur in seiner Eigenbewegung und Eigenwilligkeit (Persönlichkeit) kann man dem Anderen nützlich sein und die Versorgung sicherstellen. Wird die Eigenbewegung durch äußere Einwirkung von Fremdbewegungen des Anderen eingeschränkt, kommt es im Dünndarm zu Störungen.

Soziale Handlungsebene

Krebs gehört zur Krankheitskategorie Tumore und hat damit die soziale Überschrift „Im Zweck des Anderen“, hier im Zweck des Anderen. Dünndarmkrebs ist Ausdruck einer zerstörerischen sozialen Interaktion zwischen dem Drang der Eigenbewegung komm und dem Anspruch der Eigenbewegung des Anderen. Der Krebs im Dünndarm ist somit „konsensueller Ausdruck“ einer widerwilligen Unterordnung und einem unterdrückten Unmut gegenüber der Zweckmäßigkeit der Eigenbewegung des Anderen. Man fühlt sich in seiner Präsenz als eigene Persönlichkeit unbeachtlich gegenüber der Persönlichkeit des Anderen. Nur so ist erklärbar, warum Darmkrebs die häufigste Krebsart ist.

Bearbeitung

Keine weitere „Zurückstellung“ eigener Persönlichkeit. In der Partnerschaft gemeinsam eine neue Lebensmelodie finden, in der sich beide Partner erfüllen können.