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Infos & Mehr / Krankheiten von A-Z

Die häufigsten Krankheiten von A bis Z aus sozialer Sicht

Wir sollten den Körper in den Mittelpunkt sozialer Interaktion rücken.

Mit dieser Übersicht möchte ich Ihnen ein kleines Nachschlagewerk über die häufigsten Krankheiten -von A wie Akne bis Z wie Zöliakie - aus Sicht des sozialen Körpers an die Hand geben. Es erklärt Ihnen verständlich Begriffe der Medizin und stellt die dazugehörigen sozialen Umstände dar. Es ersetzt jedoch nicht eine Beratung und gründliche Untersuchung durch Ihren Arzt. Ich habe größte Sorgfalt darauf verwendet, dass alle Angaben dem aktuellen Wissenstand entsprechen. Es wird laufend um weitere Krankheitsthemen ergänzt und aktualisiert.

Um dieses kleine Nachschlagewerk des sozialen Körpers richtig zu verstehen und anzuwenden, sind folgende Unterscheidungen zu treffen.

  • Es richtet sich nicht an akute, vital bedrohliche Krankheitsstörungen, wie Infektionen, die mit notwendigen schulmedizinischen Intensivmaßnahmen und entsprechenden Arzneien rasch, sanft und ohne Folgeerscheinungen verschwinden, sondern an chronische Krankheiten, wie Krebs, Multiple Sklerose, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, schwere Herzerkrankungen, Lungen- und Nierenerkrankungen, Epilepsie, Arthritis usw.

Viele dieser langwierig verlaufenden Krankheiten und viele häufig wiederkehrende Erkrankungen, wie Nebenhöhlenentzündungen und Bronchitis, die durch konventionelle Behandlungen oft nur kurzfristig gebessert werden, lassen sich durch eine sorgfältige „Aufarbeitung der sozialen Krankheitsgeschichte“ oft dauerhaft bessern oder sogar ganz ausheilen. Zu wissen, was man selbst tun kann, um wieder gesund zu werden, ist wohl die wichtigste Voraussetzung für einen raschen Heilerfolg. Denn es geht immer nur um die Aktivierung der Selbstheilungskräfte unseres Körpers. Ihm sollten wir mit Veränderungen unserer sozialen Lebensumstände entgegenkommen.

  • In den Beschreibungen der Krankheiten finden Sie vielfach die Bezeichnung „der Andere“ oder „die Anderen“ oder nur allgemein „soziales Umfeld“. Gemeint sind damit Menschen, wie Ehe- und Lebenspartner, Familie, Eltern und Großeltern, Geschwister, Freunde und Bekannte aber auch Arbeitskollegen, Vorgesetzte und viele mehr, die mit uns eine Gemeinschaft und damit eine Bezüglichkeit zu uns haben. Das Wort sozial bezeichnet wechselseitige Bezüge als eine Grundbedingung des Menschseins und beinhaltet damit den Prozess, wie wir in der Gemeinschaft mit dem Anderen zusammenleben. Dieses wechselseitige Zusammenleben kann Krankheit oder Gesundheit fördern. Lesen Sie dazu auch „Der soziale Körper - Consensus corpus“.

Ich freue mich über jede Anregung Ihrerseits, die Sie mir gern per Mail oder Fax aufgeben können und wünsche Ihnen viel Freude beim lesen.

Wichtiger Hinweis: „Der soziale Körper“ und die damit verbundene SED®-Methode ist keine Therapie. Sie wird gerne von Ärzten und Therapeuten als wirksame Begleitung zu anderen therapeutischen Maßnahmen eingesetzt.